Von Jahr zu Jahr vergrößerte sich der Betrieb und 1930 gab es bereits Ställe für 1800 Zuchthennen und eine Aufzuchtanlage für 12000 Küken.
Die Legeleistung der Hennen lag im Jahresdurchschnitt bei 294 Eier/Henne. Im Vergleich betrug bei bäuerlichen Betrieben die Legezahl knapp 80 Eier.
Im Laufe der Jahre spezialisierte sich unsere Familie auf die Hennenzucht, die großen Absatz im gesamten Bundesgebiet fand. Aufgrund der großen Zuchterfolge erhielt der Betrieb durch die Landwirtschaftskammer in Kassel die Bezeichnung „Mustergeflügelhof”.
Der Sohn des Firmengründers Albert Häde führte die Geschäfte über 50 Jahre fort und ist heute immer noch als unser Senior-Chef im Hintergrund aktiv.

Noch bevor der eigentliche BIO-Boom begann, war die Familie Häde der erste Geflügelhof, der Mitte der 70er Jahre mit einem außergewöhnlichen Futter BIO-Eier für Reformhäuser erzeugte.
Heute führen die Söhne Leonhard und Thomas Häde die Geschäfte erfolgreich weiter. In zwölf Ställen mit 35 000 Hennenplätzen werden unter modernsten ökologischen Bedingungen rund 9 Millionen Eier jährlich produziert. Der Mustergeflügelhof LEONHARD HÄDE zählt damit zu den größten BIO-Ei-Produzenten in Hessen.
Woher stammt der Name „Mustergefügelhof”?
Befragt man das Lexikon, so bedeutet das aus dem Lateinischen stammende Wort „Muster” (lat. „monstrare”) Vorlage, Vorbild.
Aufgrund der großen Zuchterfolge erhielt der Familienbetrieb Häde in den 50er Jahren durch die Landwirtschaftskammer in Kassel die Bezeichnung „Mustergeflügelhof” verliehen.






